Eine „fast“ unschlagbare Nachspeise: Profiteroles . . .

Dass ich ein Faible für die Französiche Küche habe, ist unschwer zu erkennen. Deshalb werde ich jetzt einfach meine Profiteroles vorstellen und nicht viel herumschreiben. Meine Profiteroles gehen ganz einfach, und zwar: „Eine „fast“ unschlagbare Nachspeise: Profiteroles . . .“ weiterlesen

Schnetzeln wir doch die Restln . . .

„Restlessen“ mag ich sehr. Aus Übriggebliebenem etwas Neues zu kochen, empfinde ich immer wieder als kleine Herausforderung. Außerdem ist das Gefühl, nix weghauen zu müssen, ein gutes. Und nicht zuletzt schmecken die „Restln“ immer. Mag sicher auch daran liegen, dass das am Vortag Gekochte etwas länger „liegt“ und daher auch länger „mariniert“ (Denken Sie an Gulasch oder Rindsbraten. Apropos: Restln immer im Kühlschrank aufbewahren, am Besten in der kühlsten Abteilung). So, jetzt aber zu meinem Restlessen heute: „Schnetzeln wir doch die Restln . . .“ weiterlesen

Die Auswahl der Samen hat begonnen . . .

Die Februar-Samenauswahl fürs Vorziehen war gar nicht so einfach. Zuerst habe ich einmal meine 2 Schachteln mit allen vorhandenen Samen geholt, um zu sehen, was ich überhaupt zur Verfügung habe. Diese 2 Schachteln durchzusehen und zu sortieren, das war wie Weihnachten für mich. Die Freude auf die Gartensaison 2017 ist riesig (vorallem, der Winter dauert jetzt echt schon lang bei uns) und hier ist meine Liste für die Februar-Innen-Aussaat: „Die Auswahl der Samen hat begonnen . . .“ weiterlesen

Tipp: Meine kleine Küchenhelferin – die Blumenspritze . . .

Die Blumenspritze (eigens zum Brotbacken angeschafft und NUR in der Küche verwendet) ist mein kleiner Favorit unter den Küchenhelfern. Sie ist wahnsinnig praktisch, wenn man z. B. das Backblech einspritzen will, damit das Backpapier drauf haften bleibt. „Tipp: Meine kleine Küchenhelferin – die Blumenspritze . . .“ weiterlesen

Tipp: Immer der Nase nach . . .

Eine wirklich gute Küche erriecht man. Vertrauen Sie auf Ihre Nase und lassen Sie sich nicht von der „Optik“ so manch präsentierter Speisen zu sehr blenden. Es stimmt schon, das Auge isst natürlich mit, aber: zuviel Show am Teller macht das Essen in den meisten Fällen nicht besser, sondern das Gegenteil.

Also: Nase einschalten und riechen – denn: Ihrer Nase kann man nichts vormachen!

Grüner Veltliner + Roggen + Roggensauerteig = Veltlinerbrot

Selbst Brot machen ist schon eine Prozedur – nicht, weil es so aufwändig wäre, sondern eher weil man sich Zeit nehmen muss für die Dauer, die das Brot in all seinen Ruhe-, Gär- und Aufgehphasen braucht. Also 2 Tage (wenn der Sauerteig schon fertig ist) sind es bei meinem Veltliner-Brot. Meiner Meinung nach braucht gutes Brot auch diese Zeit. „Grüner Veltliner + Roggen + Roggensauerteig = Veltlinerbrot“ weiterlesen

Roggen-Sauerteig will gefüttert werden

Ich finde, dass ein Schwarzbrot ohne Sauerteig fad schmeckt (ist jetzt aber eine rein subjektive Meinung – bei Ihnen ist das vielleicht ganz anders . . .). Fallweise mache ich Brot selbst, und das auch mit hausgemachtem Sauerteig.  „Roggen-Sauerteig will gefüttert werden“ weiterlesen

Allerhöchste Zeit für die Gartenplanung 2017 . . .

Obwohl der Winter heuer herrlich ist, überhaupt hier bei uns im Waldviertel, und man sich an das viele Weiß rundherum so richtig gewöhnt hat, kommt der Frühling bestimmt, und das schneller als man denkt. Und deshalb ist ab sofort Garten-Planung 2017 angesagt . . . „Allerhöchste Zeit für die Gartenplanung 2017 . . .“ weiterlesen